Montag, 17. Dezember 2007

Impact Summer


Morgen geht's los: Impact Summer! Das ist ein christliches Jugendcamp, bei dem ich schon letztes Jahr geholfen habe. 70 12-18jährige kommen ins Zentrum, wir lernen mehr über Gott und wozu wir berufen sind als Christen. Dann helfen wir ab Mittwoch beim sogenannten "Stall am Strand" mit. Ein ganzer Strandabschnitt wird als Stadt Bethlehem gestaltet und die Menschen in Townsville können die Weihnachtsgeschichte hautnah nacherleben. Dies wird jedes Jahr von den örtlichen Kirchen veranstaltet und es gibt uns eine gute Möglichkeit, von der Hoffnung, die durch Jesus in die Welt gekommen ist, zu erzählen.
Nun, es wird sicherlich eine schöne Zeit, aber freie Zeit habe ich bis Weihnachten jetzt gar nicht mehr. Denn unser Tag fängt morgens um 6:30h an und geht bis 23:00h. Wie Zeltlager halt.
Betet doch dafür, dass diese Zeit nicht nur eine weitere Freizeit ist sondern Gott wirklich ihre Herzen berührt und verändert. Bitte betet auch für die Jüngerschaftsschule und die Mitarbeiter, für Kraft und Motivation jeden Tag neu.

Tomorrow it's gonna start: Impact Summer! That's a Christian youth camp where I was staff last year as well. Seventy 12 to 18-year-old come to the base to learn more about God and what God has called them to as Christians. Then we will help at the "Stable on the Strand" from Wednesday until the 23rd. A whole section of the local beach (called the "Strand"...probably a German named it!) is changed into the city of Bethlehem where locals can relive the Christmas story. This takes place every year and is organised by the local churches. It's a great chance to tell about the hope that came into the world through Jesus.
Well, it's going to be a great time but I won't have any free time until Chritmas. Our days will start at 6:30am and last until 11:00pm. Just like camp. Please pray that this time will not just be like any other camp but that God will really touch and change the youth' heart. Please keep also the DTS and the staff in your prayers; pray for strength and motivation each day anew.

Achterbahnfahrt / Rollercoaster ride

Es tut mir leid, dass ich den Blog so lange nicht aktualisiert habe. Und jetzt kommen auf einmal mehrere Einträge auf einmal. Hier war nur sehr viel los in den letzten beiden Wochen. Gute aber auch sehr schwierige Zeiten. Wir mussten uns leider von 2 Schülerinnen verabschieden, was mir sehr nah gegangen ist. So nahe, dass ich mehrere Nächte nicht richtig schlafen konnte und auch keinen richtigen Appetit mehr hatte. Ich freue mich wirklich nicht, wenn der Abschied vom Rest der Schule nächstes Jahr kommt. Auch wenn die Umstände der Abschiede dann hoffentlich ein wenig besser werden.

I am sorry that I haven't updated this blog for so long. And all of the sudden, you get multiple posts at the same time. There was just a lot going on these past two weeks: Good but also very difficult times. We unfortunately had to say good-bye to 2 of our students which affected me deeply. Deeply enough so that I couldn't sleep several nights and had no appetite. I am really not looking forward to saying good-bye to the rest of the school next year. Even though the circumstances of the good-byes will hopefully be nicer.

Weihnachten / Christmas


Hier wird es ja nun immer wärmer und wämer, da ist es schon manchmal schwer, in Weihnachtsstimmung zu kommen, gerade weil die meisten von uns aus der nördlichen Hemisphäre kommen und kalte Weihnachten gewohnt sind. Nun, um denn trotzdem so was wie Weihnachtsstimmung zu verbreiten, hören wir extra viel Weihnachtsmusik und haben Weihnachtsaktivitäten.

Da unser Wohnbereich immer noch sehr kahl aussieht (wir dürfen keine Bilder an die Wände hängen und Nägel haben wir auch noch keine. Muss hier immer alles erst bewilligt werden.), haben eine Schülerin und ich uns gedacht, unserem Haus einen (Plastik-)Weihnachtsbaum zu spenden. Es gab einen für nur 20 € im Sonderangebot - sehr billig für die Qualität. Es macht unser Wohnzimmer doch wesentlich heimischer.
Alle Schüler haben sich riesig gefreut und sie meinten, das ihnen das helfen würde, nicht ganz so großes Heimweh zu haben. Viele der Schüler sind das 1. Mal Weihnachten von zu Hause weg und das macht es extra schwer. Wir haben dann eine Weihnachtsbaum-Schmück-Party veranstaltet und alle haben geholfen, sogar Schüler, die gar nicht in unserem Haus wohnen. Hat echt Spaß gemacht!

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It's getting hotter and hotter here, so it is kind of difficult to get into the Christmas mood, especially since most of us come from the Northern Hemisphere and are used to cold Christmases. To still spread Christmas a little, we listen to A LOT of Christmas carols and have a lot of Christmas activities going on.

Our living room was still looking a little empty and bare (we are not allowed to stick pictures to the wall and there are still no nails up. You have to get approved everything here, even having nails in the wall). So me and another student to get a plastic Christmas tree for our place. It was only 20 € (random fact) on sale which is really cheap for that quality. It makes our living room so much more homey. All students were so happy and excited and they said that it has helped them so much to not get as homesick. It's the first Christmas away from home for most of the students, so that makes it even harder. We had a Christmas-decorating-party and everyone helped, even students that don't live in our house. It was so much fun!

Päckchen / packages


Nur mal ein kleiner Zwischenkommentar: Falls ihr von mir nicht hört bezüglich der Päckchen, die ihr mir geschickt habt, dann habe ich sie leider noch nicht bekommen. Ich weiß auch nicht recht, was mit der Post los ist, aber momentan warte ich schon auf 6 Päckchen, von denen ich weiß. Das erste wurde Ende September losgeschickt :-(
Es gibt hier immer eine Abteilung, die die Briefe und Pakete von der Post abholt, da wir dort ein Post"fach" haben. Es kommen auch 1000e von Paketen - nur leider nicht für mich. Manchmal erwarte ich die "Postboten" schon an der Tür, doch meistens nix für mich dabei :-( Manchmal allerdings schon. Also hoffe und bete ich, dass die Päckchen und Briefe etc. doch noch alle ankommen. Es liegt nicht am Zentrum, falls sich manche jetzt darüber Sorgen machen sondern wirklich an der Post.

Just a quick comment in between: If you haven't heard from me regarding packages that you have sent me, then that's a sign that I haven't received them yet. I don't know what wrong with the post these days but I've been waiting for 6 packages that I know of. The first one was sent at the end of September :-(
There is one ministry area here that always picks up the mail and packages from our local post "box". 1000s of packages have been arriving but mostly not for me :-( Sometimes yes. That's why I 'm hoping and praying that the packages and letter etc. will still arrive at some point. It's not the base's fault if you start to worry about that but it really has something to do with the post.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Abenteuer II

Abenteuer II

In der letzten Woche Zelten lernten wir über Herrschaft Gottes. Wir lernten u.a. auch über die Stiftshütte und die Bedeutung der verschiedenen Dinge, wie z.B. des Altars, des Tisches mit dem Brot etc.

Jesus hat das Gesetz und den alten Bund ja nicht abgeschafft sondern erfüllt. Doch trotzdem können einem die verschiedenen „Stationen“ der Stiftshütte mental helfen, um Jesus Herr in unserem Leben sein zu lassen.

Am Freitag durchgingen wir diese verschiedenen Stationen.

Wir traten mit Danksagung und Lobpreis vor Gott. Eine Aktion war, ein Sache aus dem Regenwald zu holen, die Eigenschaft Gottes symbolisch präsentierten, wie z.B. eine Blume für die Schönheit Gottes, Baumrinde für das neue Leben in Gott, ein Stein für Gott als Fels etc. Dafür gaben wir dann Gott Ehre.

Danach gaben wir das Heilsopfer. Letztendlich ist es das, was NICHT zwischen mir und Gott steht, aber Dinge, die mir wichtig sind, die ich Gott gerne geben möchte. Das kann aber auch bedeuten, dass es Dinge sind, bei denen ich Gott Herr sein lassen möchte, wie z.B. Familie, das Leben, Besitztümer, Freundschaften, unsere Talente etc.

Dann ging es zum Brand – oder Sündenopfer. Da ja Jesus für alle Schuld gestorben ist, müssen wir ja nun kein Tier mehr schlachten sondern einfach unsere Sünden vor ihm bekennen. Das, was uns in den Sinn kam, bekannten wir dort. Auch alle Dinge, die uns wichtiger als Gott geworden sind und die letztendlich unsere modernen Götzen geworden sind, wie z.B. Beziehungen, Besitztümer, Talente, Familie, Freundschaften.

Nun, da jeder nacheinander diese „Opfer“ brachte, dauerte das Ganze von 9h bis ca. 15h nachmittags, mit Mittagessen zwischendurch.

Wir hatten ein Kreuz gebaut aus zwei Stämmen und in den Boden gerammt, wo wir unsere Opfer (auf Blätter, Papier geschrieben und andere Symbole des Opfers) hinbrachten.

Schon als die letzten zum Kreuz gingen, hörten wir es in der Ferne donnern. Doch am Schluss, nachdem der letzte vorne war, standen wir um das Kreuz herum und warfen noch all die Dinge in die Runde, die wir vor lauter Aufregung vergessen hatten. Plötzlich fing es in Strömen an zu regnen. Einige rannten zu ihren Zelten, um zu sehen, ob sie sie geschlossen hatten. Viele liefen unter die Markise, unter der wir normalerweise die Vorlesungen hatten. Es war ein wirklicher Platzregen!

Nun, das Ganze verwunderte mich nicht so sehr. Die Woche „Herrschaft Gottes“, die bei Jüngerschaftsschulen immer während des Zeltens gehalten wird, beinhaltet meistens Regen oder Gewitter am Ende – oft nach Taufen. Sogar wenn gerade extreme Trockenheit herrscht, regnet es an dem letzten Tag meistens immer. Es ist, als wenn Gott die Opfer annimmt und das Land segnet. Doch diesmal war es wirklich anders.

Wir fanden das Ganze noch toll, als es plötzlich anfing zu stürmen. Und wenn ich sage „stürmen“, dann meine ich das auch. Riesige Bäume knickten um, Planen flog weg. In solch einem Moment möchte man sich nicht unbedingt in einem Wald befinden. Bäume knackten um uns ein und wir rannten in die Ferienhütte des Besitzers. Nun, die Hütte war nur eine einfach gebaute Hütte mit drei riesigen Bäumen drum herum. Sie hießen Witwenmacher und gemäß der Australier das nicht ohne Grund.
Nach kurzem Beratschlagen riefen

unsere Leiter uns zu, so schnell wie möglich zu einer naheliegenden Lichtung zu laufen. Zwischendurch mussten wir über umgestürzte Bäume springen und wir rannten, was das Zeug hielt.

Ich muss zugeben, dass ich in dem ganzen ziemlich ruhig gewesen bin. In der Hütte waren einige schon kurz vor einer Panikattacke und fingen fieberhaft an zu beten. Ich versuchte, einige um mich herum zu beruhigen und schlug ihnen vor, Anbetungslieder zu singen. Wir liefen in Richtung Lichtung – der einzige Weg dahin war durch eine Allee von Bäumen (sehr beruhigend) bis wir nicht mehr weiter konnten. Riesige Bäume versperrten uns den Weg. Doch so schnell der Sturm gekommen war, so schnell verging er auch wieder. Das Ganze hatte sicherlich nur 10 Minuten gedauert.

Als wir wiederkamen, besahen wir uns den Schaden. Keiner war verletzt. Ein Mädchen wurde zwar von einem heruntergekommenen Baum erwischt, aber nur von einem kleinen Ast. Ihr ging es gut. Nur ein Zelt wurde vollends zerstört, weil ein Baum hinaufgefallen war. Die anderen waren alle an ihrem Platz. Unser Klo (siehe links)wurde von einem Baum von seinem Platz gefegt. Teilweise lagen Baumstämme zwischen Zelten.

Und nun kommt das Tollste: Bäume waren umgeknickt, manche sogar entwurzelt (und nicht nur kleine), doch das selbstgebastelte Kreuz, das nur ein paar cm tief im Boden befestig war, stand mitsamt ALLEN symbolischen Opfern und den Symbolen von Gotten Eigenschaften. Ich rede hier von Blättern und Papier, das nicht weggeflogen war. Stöckern, Fotos etc.

Der Vorhang unter der Markise, die den inneren Raum der Stiftshütte darstellte, lag auf dem Boden, doch alles andere unter der Markise befand sich auf seinem Platz. Für alle, die es nicht wissen, dieser Vorhang zerriss bei Jesu Tod, um zu symbolisieren, dass er den Weg zu Gott frei gemacht hat, indem er unsere Sünde auf sich nahm.

Danach räumten wir erstmal auf, für alle Fälle, falls noch mal ein Sturm kommen sollte. So wurde die Alle freigesägt usw.
Danach ging es dann weiter.

Später, als wir die Taufen halten wollten, konnten wir leider nicht zum Fluss, der per Fußmarsch erreichbar gewesen wäre. Der Weg war durch die Bäume nicht passierbar. Wir mussten zu einem anderen Teil fahren und hatten unsere Taufen erst um 20h abends. Danach gab es das Abendmahl und um 21h waren wir letztendlich fertig.

Es war ein wirklich langer Tag aber wird uns für immer in Erinnerung bleiben. Jetzt kann ich verstehen, wie es sich angefühlt haben muss, als nach Jesus Kreuzigung die Erde bebte. Jeder einzelne von uns weiß, dass Gott an diesem Freitag seine Macht gezeigt hat. Doch viele haben auch gemerkt, dass Menschen zu Hause das Ganze nicht so ganz begreifen können bzw. nachvollziehen können. Ich weiß nicht, wie es mit euch aussieht, aber mich hat es berührt.

Überigens, der Besitzer, der uns noch am Vortag besucht hatte, hatte uns schönes, sonniges Wetter laut Wettervorhersage vorausgesagt. Jaja, wie schnell sich das ändern kann. J

Abenteuer Zelten I / camping adventure I

Tja, ich muss ja zugeben. Zelten war schon eine aufregende Zeit. Unvergleichbar mit dem Zelten, das ich aus Deutschland gewohnt bin. Da denkt man, man würde vielleicht mal ein Känguru zu Gesicht bekommen. Nix da. Stattdessen hatten wir die Ehre, einen Taipan kennenzulernen. Das ist die giftigste Schlange der Welt (8 Mal giftiger als die indische Kobra und ohne Gegengift tödlich). Glücklicherweise ist sie schnell verschwunden. Der Besitzer des Grundstücks erzählte uns bei einem Besuch, dass er öfter welche sieht, aber nur einmal hat sich eine vor ihm aufgetürmt, weil er sie wohl beim Sonnenbaden gestört hat. Beruhigend.

Schlangen haben wir übrigens viele gesehen, manche sogar im Wasser, aber die meisten nicht weiter gefährlich für den Menschen. Ein Mädel wurde von einem Skorpion gestochen (aber auch kein gefährlicher). Wir litten unter Zecken, Milben, Bremsen und Mücken und anderem undefinierbarem Getier. Riesige Ratten raschelten zwischen unseren Zelten. Zu meinem Glück habe ich nur eine große Spinne gesehen und die hing friedlich in ihrem Netz. Aber das ist nur der Anfang…(Fortsetzung folgt).

Well, I have to admit: Camping was a very exciting time. You can’t compare with the camping I’m used to from Germany. You think you would get to see a kangaroo but no. Instead we had the honor to meet a taipan. That is the most poisonous snake in the world (8 times more poisonous than an Indian cobra and without antivenom deadly. Fortunately, she vanished as quickly as she appeared. The owner of the property told us on his visit that he would often see them but only once a taipan actually started to rise up since he was disturbed in his sunbathing. Calming. By the way, we saw a lot of snakes, some even in the water, but most of them not dangerous to humans. One girl was stung by a scorpion (also not a dangerous one). We suffered from ticks, mites, horse flies, mosquitoes and other unidentified creatures. Huge rats rustled between our tents. Fortunately, I only saw one big spider and that one hung peacefully in its net. But that’s only the beginning…. (to be continued).

Montag, 3. Dezember 2007

Zurück vom Zelten / Back from Camping

ZURÜCK VOM ZELTEN *English version below*

Ich bin wieder zurück in Townsville!

Die Zeit war echt toll. Ich liebe Camping einfach, vielleicht weil mich das Schlafen in einem Zelt an frühere Familienurlaube erinnert?!

Außerdem hatte ich ein Zelt, das wirklich wasserdicht war. Bei dem Wetter, das wir hatten, ein wirklicher Segen.

Doch man muss dazu sagen, so wie wir hier gezeltet haben, ging’s bei uns zu Hause dann doch nicht ab.

Da wäre erstmal die Lage: Auf einer Obstfarm im Regenwald. Weit weg von der Zivilisation, ca. 45 min. vom nächsten Ort. Umgeben von Zuckerrohrfeldern. Es war wirklich einer der schönsten Orte, an dem ich bis jetzt in Australien gewesen bin. So schön grün!

Ein Klo gab’s nicht, darum haben die Männer Löcher gegraben. Darauf kam ein selbstgebasteltes Klo mit echter Klobrille und einem großen Mayonaise-Fass mit einem Loch auf der Ober-und Unterseite. So hatte man schon den gleichen Klo-Komfort. Um das Klo kam eine Plane, allerdings konnte man die Füße von jeder Person sehen, die sich auf dem Klo befand. Sicherlich auch ein Zeichen, um anzuzeigen, dass das Klo besetzt war.

Leider litten viele von den Schülern unter Magen-Darm-Problemen, was das Ganze (wie z.B. Geruch) nicht ganz so angenehm machte. J

Dusche: Der Besitzer der Obstfarm hatte schon selbst eine Dusche aus Eimern gebastelt. Man füllte den Eimer auf und auf der Unterseite war ein Duschkopf, den man aufdrehen konnte. Es gab also nur kurze, kalte Duschen.

Doch wir hatten auch schon Komfort, denn unser Essen kochten wir mit großen Gaskochern und das Essen war einfach super.

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*BACK FROM CAMPING*

I’m back in Townsville!

The time we had was really amazing. I just love camping, maybe because sleeping in a tent reminds me of our family holidays back in the days?! Besides, I had a good waterproof tene which really was a blessing with the weather we had.

But I have to say thought that the way we have camped here was much different than at home.

First of all the location: On a fruitfarm in the rainforest – far away from civilisation, approximately 45 minutes away from the next small town. Surrounded by sugar cane fields. It was really one of the most beautiful places I have been to in Australia. So nice green!

We didn’t have a toilet, that’s why the guys had to dig a hole. On it they put a man-made toilet with a real toilet seat on a big mayonnaise jar without top or bottom.

That’s how we got the entire toilet comfort. Around the toilet there was a big tarp but you could still see the feet of whoever was on it. That was probably also the way to see that the toilet was occupied.

Unfortunately, some of the students had stomach flus or something like that which didn’t make the toilet experience very fun after awhile. J

Shower: The owner of the fruitfarm had already built a bucket shower. You had to fill up the bucket and it had a shower head attached to it. So we only had short, cold showers.

But the food was really the best. We had big gas cookers and the food was really delicious – almost better than in Townsville.