Montag, 22. Oktober 2007

Last 2 weeks / die letzten 2 Wochen

* German version below*

I can only say that this last two weeks were amazing but also pretty emotional. Probably you know the verse in the letter of James:

Is any one of you in trouble? He should pray. Is anyone happy? Let him sing songs of praise. Is any one of you sick? He should call the elders of the church to pray over him and anoint him with oil in the name of the Lord. And the prayer offered in faith will make the sick person well; the Lord will raise him up. If he has sinned, he will be forgiven. Therefore confess your sins to each other and pray for each other so that you may be healed. The prayer of a righteous man is powerful and effective.
James 5:13-16

Well, my personal experience shows me that confessing your sins really sets you free. In this matter, the Catholic Church is more advanced than us. So quickly there are things that we don’t share with anybody because we think: “Oh, what is going to happen when others find out?!” But seriously that really is a lie because there is no NEW sin in the world. Honestly. Unfortunately, churches nowadays are often the place where everyone shows his best and not the place where you admit what you have done and what you have problems with. It’s actually sad. Then there is so much freedom in confessing your sins (sometimes especially in front of a big group). And if everyone does it, then you become more and more united.
This is my experience on my own DTS and this time, it’s the same again. Because of course God has revealed some stuff to me that I had made a secret of.

Two weeks ago we learnt about the father heart of God and what happens when we have experienced rejection in any form in our life.
It was about how we filled that hole: alcohol, drugs, relationships (often immoral), pornography, masturbation, depression, self destruction, suicide attempts. Jealousy and insecurity are also often a sign of rejection. Others start to rebel and are aggressive, proud, competitive and seduce.

Last week we learnt a lot about pride and it can take many different forms. We learnt about repentance, confession of sins, forgiveness etc.

You probably know the feeling when you sit in the church service and you feel like the speaker talks about you. But when you go home, it’s so easy to distract yourself and forget what God revealed to you previously.
Well, here we hear about one subject for 3 days and on Thursday and Friday there is a time when people can respond to what God has spoken to them. Of course noone is forced but it’s open to everyone. So then people get up and confess all the bad stuff they have done in their life: drugs, immorality, jealousy, pride, pornography, masturbation, cheating etc.

In the first week it was also about stuff that happened in their life like sexual and physical abuse, abandonment, death of a loved person because these things often caused certain behaviour.
And then we pray a lot for each person that stood up and confessed. It is unbelievable how free you feel afterwards. Of course you are not healed immediately, especially when you suffered a lot in your life but it is the first step of being healed.

The DTS is not psychotherapy but God moves and does his part. I was also up front again (even as staff member) and had to confess. I knew it immediately that I was supposed to go up and I was doing so much better after I had confessed. It really makes you free, to bring sin unto the light. And you feel so much closer as a group afterwards.

This verse became very important to me during this time:
But if we walk in the light, as he is in the light, we have fellowship with one another, and the blood of Jesus, his Son, purifies us from all sin.
1 John 1:7

Well, I don’t know what you think about all this. I know people have different opinions about it but I can totally say that it has revolutionized my life.
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Ich kann nur sagen, dass die letzten beiden Wochen einfach toll waren und ziemlich emotional.
Sicherlich kennt ihr die folgenden Verse im Jakobus-Brief:

Leidet jemand unter euch? Dann soll er beten! Hat einer Grund zur Freude? Dann soll er Gott Loblieder singen. Wenn jemand von euch krank ist, soll er die Gemeindeleiter zu sich rufen, damit sie für ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Wenn sie im festen Vertrauen beten, wird der Herr dem Kranken helfen. Er wird ihn aufrichten und ihm vergeben, wenn er Schuld auf sich geladen hat.Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat große Kraft.

Jakobus 5,13-16

Nun, meine persönliche Erfahrung zeigt, dass Sünden bekennen wirklich frei macht. In dieser Sache hat uns die katholische Kirche wirklich was voraus. Und so schnell gibt es Dinge im Geheimen, die wir leider keinem anvertrauen, weil wir dann denken: "Oh, was passiert, wenn andere das rauskriegen?" Aber ehrlich gesagt,ist das wirklich eine Lüge, denn es gibt nichts Neues mehr an Sünden. Ehrlich. Leider ist die Kirche oft heutzutage ein Ort, wo man sein bestes Sonntagsgesicht zeigt und nicht der Ort, wo man zugibt, was man gemacht hat und womit man Probleme hat. Schade eigentlich. Denn es liegt so viel Freiheit im Sündenbekenntnis (manchmal gerade vor einer großen Gruppe) und wenn es jeder tut, dann wird man mehr und mehr zur Einheit.
Das sind meine Erfahrungen in meiner eigenen Jüngerschaftsschulen- Zeit und auch jetzt mal wieder. Denn natürlich hat mir Gott wieder ein paar Sachen offenbart, die ich vor Menschen verheimlicht habe.

Vor zwei Wochen haben wir über Gottes Vaterherz gelernt und was passiert, wenn wir Ablehnung in irgendeiner Art und Weise im Leben erfahren. Es ging darum, wie wir oft diese Lücke gefüllt haben: Alkohol, Drogen, Beziehungen, Pornographie, Depressionen, selbstzerstörerische Taten wie sich selbst schneiden bis hin zu Selbstmordversuchen. Unsicherheit und Neid ist oft auch ein Hinweis.
Dann widerum rebellieren viele auch und sind aggressiv, stolz, Konkurrenzdenken, andere verführen etc.

In der letzten Woche haben wir viel über Stolz gelernt, wobei Stolz sich in vielen Arten ausdrücken kann. Wir haben über Buße tun, Sünde bekennen, Vergebung usw. gelernt.

Ihr kennt sicherlich das Gefühl, dass man im Gottesdienst sitzt und weiß „das trifft alles auf mich zu“. Nur…nach einem Gottesdienst geht man wieder nach Hause und schnell verdrängt man das, was Gott einem klar gemacht hat, wieder.
Nun, hier hören wir 3 Tage über ein Thema und Donnerstag und Freitag haben wir eine Zeit, wo wir die Möglichkeit geben, das jeder das zugibt, was Gott ihnen offenbart hat. Keiner wird gezwungen, es steht aber jedem offen. Und so stehen oft welche auf und bekennen, was sie alles Schlimmes in ihrem Leben gemacht haben: Drogen, außerehelicher Sex, Neid, Stolz, Pornographie etc.

In der ersten Woche ging es aber auch um Dinge, die in ihrem Leben passiert sind wie sexueller Missbrauch, körperliche Gewalt, Vernachlässigung, Tod eines geliebten Menschens, weil sie meistens etwas in ihrem Leben ausgelöst haben.
Und dann wird natürlich viel für jeden gebetet. Und es ist erstaunlich, wie frei man sich danach fühlt. Natürlich ist man nicht sofort geheilt, gerade wenn man viel Mist im Leben erfahren hat, aber es ist der erste Schritt in Richtung Heilung.

Die Jüngerschaftsschule ist keine Psychotherapie, aber Gott wirkt wirklich und macht seinen Teil. Auch ich war diesmal wieder vorne und habe bekannt. Mir war sofort klar, dass ich mich da vorne hinstellen sollte und mir ging es soviel besser, als ich die Dinge bekannt habe.
Es ist echt befreiend, Sünde ans Licht zu bringen. Und die Gemeinschaft wird so viel enger.

Dieser Vers wurde mir in dieser Zeit wichtig:
Leben wir aber im Licht, so wie Gott im Licht ist, dann haben wir Gemeinschaft miteinander. Und das Blut, das sein Sohn Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.
1. Johannes 1,7

Nun, ich weiß nicht, was ihr davon haltet, aber ich kann wirklich sagen, dass es mein Leben revolutioniert hat.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Steve Aherne



Ein kleiner Gruß von Steve Aherne, den wir letzte Woche als Redner hatten.
A short hello from Steve Aherne who was our speaker last week.

Montag, 15. Oktober 2007

Keine Zeit / No time



Es ist schon verrückt. Ich möchte euch ja so gerne mehr erzählen. Ich würde euch so gerne von letzter Woche erzählen. Nicht nur, was wir gelernt haben sondern auch, was alles so passiert ist. Aber ich kriege es einfach nicht hin. Es ist einfach keine Zeit da und ich hasse das. Nicht unbedingt, dass ich keine Zeit habe, denn ich genieße (fast)jede Minute und ich kann wirklich sagen: Diese Arbeit ist wirklich mein Traumjob! Hart aber herzlich ;-)
Aber was ich hasse, ist, dass ich euch nicht daran teilnehmen lassen kann. Denn es ist überwältigend, was Gott so alles hier tut. Ich hoffe, dass ich bald mehr schreiben kann.

It is crazy! I would love to tell you more. I would love to tell you about last week. Not only what we have learnt in lectures but also what has happened. But I just can't do it. There is just no time and I hate it. Not necessarily that I don't have time because I enjoy (almost) every minute of it and I can definetely say: This job is really my dream job!
But the thing that I hate is that I cannot let you be a part of it. It is almost overwhelming what God is doing here. And I hope that I can write more soon!

Mittwoch, 10. Oktober 2007

2. Woche / week 2

Eins muss ich glaub ich nochmal klarstellen: Ich muss als Mitarbeiter keine Vorlesungen halten, z.B. nicht ueber die Hauptthemen. Das heisst nicht, dass ich gar nicht vor der Gruppe reden muss, aber die Themen werden von Rednern gehalten, die wir einfliegen (schon hautpsaechlich aus Australien). Diese Woche ist der Leiter von Jugend mit einer Mission Australien (Steve Aherne) da und redet ueber das Vaterherz Gottes. Und man merkt schon, wie viele herausgefordert werden. Auch mein Bild Gottes wurde noch einmal herausgefordert, aber auf gute Art und Weise. Heute nachmittag spricht der Redner mit uns Mitarbeiter, um den Rest der Woche zu besprechen. Bin mal gespannt.




I think I have to make on thing clear: I am not the one who has to stand up in front of the class and teach about the subjects that the DTS is learning. That doesn’t mean that I don’t have to speak at all in front of the class but the main subjects are taught by speakers that fly in (mainly from within Australia). This week YWAM Australia’s national leader Steve Aherne is speaking about the father heart of God. And you can see how many are already challenged. My personal view on how I see God has been challenged as well- but in a good way. This afternoon, the speaker is going to talk to us staff to talk to us about the rest of the week. I’m looking forward to it.

Dienstag, 9. Oktober 2007

Maggie Island

*English version below*

Am Samstag lief ausnahmsweise mal nicht "Youth Street", das Jugendprogramm. Und das wollte ein Teil der Jüngerschaftsschule gleich ausnutzen und nach Maggie Island fahren. Das ist eine Insel, die kurz vor Townsville liegt. Man fährt ca. 15-20 min. mit ner Fähre.

Ich hatte eigentlich keine grosse Lust, weil das bedeutete, dass wir wir um 6:00h aufstehen muessten – also wie an einem regulaeren Arbeitstag. Da ich aber auch schon das Wochenende zuvor nicht frei hatte (die meisten Schueler kamen da an und am Sonntagnachmittag ging’s richtig los), war ich ziemlich kaputt.
Auf der anderen Seite dachte ich mir, dass es eine gute Moeglichkeit waere, um Leute besser kennenzulernen. Und es war auch echt super.

Wenn man auf Maggie Island ist, dann hat man echt das Gefuehl, man ist im Urlaub. Schoene Straende, Palmen, blaues Wasser, Sonne. Echt toll! Schade, dass man nicht immer die Moeglichkeit hat, dahin zu fahren. Das wuerde auf Dauer zu teuer werden. Es hat sich auf alle Faelle gelohnt. Wir wanderten viel, um zu den schoeneren, menschenleeren Buchten zu gelangen. Und schwammen.

Quallensaison ist erst in ein paar Wochen; dann wird das nichts mehr mit einfach Schwimmen gehen, denn das koennte toedlich enden. Ein paar sind ein wenig weiter rausgeschwommen und haben sich die Korallen (Riff) angeguckt. Sie wurden da von irgendwas gestochen, aber es war wohl nichts Schlimmes. Sie leben noch. Aber es tat so weh wie ein Bienenstich. Hmmm...ja, ja, australische Gewaesser. Man weiss nie, was einen erwartet :)
Am Ende des Tages kamen wir alle gluecklich, zufrieden, muede, mit Sonnenbrand (sogar mit LSF 30!) zurueck und wir hatten das Gefuehl, dass wir uns besser kennengelernt haben. Fotos folgen


On Saturday we didn’t have “Youth Street” as an exception. And some of the DTS wanted to use that chance to head to Maggie Island. That’s an island which lies right in front of Townsville. You go approx. 15-20 minutes by ferry.

I really didn’t feel like going because it meant getting up at 6am – so like on a normal working day. Since I didn’t have any day off the weekend before (most student arrived that weekend and on Sunday we started the school), I was pretty exhausted. On the other hand I thought that it would be a good opportunity to get to know the students better. And it was really awesome!

When you are on Maggie Island, it really feels like vacation. Beautiful beaches, palm trees, blue water, sun. Amazing! Too sad that we don’t have the chance to always go there. That would be too expensive in the long run. Anyway, it was worth it. We hiked a lot to get to the emptier, beautiful beaches. And we swam.

Jelly fish (or stingers) season is only a few weeks away; then we can’t just go swimming wherever we want to because that could have deadly consequences. A few of the student swam a little further to look at the corals (reef). There they were stung by something. Don’t know what it was but it wasn’t anything dangerous – they are still alive. It felt like a bee sting underwater. Yeah well, Aussie ocean: You never know what to expect.:)

At the end of the day we came home happy, satisfied, tird and with sun burn (even with LFS 30!) and we felt like we got to know each other better. Pictures will follow...

Montag, 8. Oktober 2007

Gottes Stimme hören

Wie ja schon vorher erzählt, gehören Jugend mit einer Mission und Gottes Stimme hören zusammen. Es wird nicht einfach was entschieden, ohne drüber zu beten und auch zu erwarten, dass man eine Antwort von Gott bekommt.

Na ja, das war u.a. Thema der Vorlesungen letzter Woche. Es ist schon cool zu sehen, was da so raus kommt. Ken, unser Direktor, hat dann einfach mal gefragt, ob wir Gott fragen könnten, was er uns zur Situation des Zentrums oder generell sagen möchte. Nun, wir saßen in Kleingruppen zusammen und beteten und warteten. Wir sollten danach einfach alles, was uns durch den Kopf durchging, aufschreiben. Ich schrieb auf, dass ich weiße Felder vor Augen hatte, die weiß waren und reif zur Ernte und dass Gott jeden einzelnen der Anwesenden für einen bestimmten Grund hier hin gebracht hat. Wir alle zusammen sind Teil des Leibs Christi und jeder Einzelne spielt eine wichtige Rolle. Fehlt eine Person, würde man es merken. Danach teilten wir uns in der Kleingruppe mit, was Gott gesagt hatte. Mein Nachbar hatte genau den gleichen Eindruck wie ich bezüglich des Leibs Christi. Das ist immer eine tolle Erfahrung, wenn so was passiert. Wahrscheinlich deshalb, weil man merkt, dass man sich nicht selbst was vormacht und Gott wirklich redet.

Außerdem wurde in der gemeinsamen Anbetungszeit auch für die Jüngerschaftsschule inklusive Mitarbeiter gebetet. Ein neue Zentrumsmitarbeiterin betete für mich und sie sprach letztendlich etwas aus, was Gott schon zu mir in Deutschland gesagt hat. Es ist ein wenig zu persönlich, deswegen schreibe ich das jetzt nicht hier hin. Aber das war schon echt toll zu hören.

Natürlich können manche Leute argumentieren, dass wenn man ähnliche Dinge erlebt, man auch ähnliche Dinge im Kopf hat und das mit der Stimme Gottes verwechselt. Und sicherlich verwechselt man ab und zu mal seine eigenen Wünsche mit der Stimme Gottes, doch trotzdem lasse ich mich davon nicht abschrecken. Meine Erfahrungen zeigen mir, dass Gott wirklich zu Menschen redet und nicht nur ab und zu sondern oft, wenn man denn zuhört. Ich meine, wenn wir wirklich ne Beziehung mit Gott haben, dann muss er ja schließlich auch reden, oder nicht? Ich habe nicht viele Freundschaften oder anderweitige Beziehungen, wo ich alleine rede. Auch bin ich der tiefsten Überzeugung, dass er sich nur ein paar Leute aussucht, um mit ihnen zu reden sondern jeder Gottes Stimme hören kann.

Ein Buch, das ich empfehlen kann, und was sicherlich auch im deutschen Kreisen anerkannt ist (denn wir sind ja im Willow Creek- Fieber), ist von Bill Hybels "Aufbruch zur Stille". Tja, ich mache jetzt einfach mal Schleichwerbung. W


Na ja, in dem Buch geht es um Gebet allgemein, aber ein Abschnitt geht auch um "Gottes Stimme hören". Dieses Buch habe ich vor einigen Jahren gelesen und da habe ich zum ersten Mal ausprobiert, ob Gott denn wirklich durch seinen Heiligen Geist zu MIR redet. Hat er dann tatsächlich auch und ich war total positiv überrascht. Irgendwie habe ich mir aber ne zeitlang trotzdem nicht oft die Zeit genommen, um wirklich hinzuhören bis ich zur Jüngerschaftsschule kam.
Also, falls das neu für euch ist, könnt ihr es ja mal ausprobieren! :) Viel Spaß! Wenn ihr auf den Link klickt, dann könnt ihr es gleich kaufen (ein Teil des Geldes geht übrigens an mich). Cool, ne?

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Ich liebe es! / I'm loving it!


Die Jüngerschaftsschule hat angefangen und momentan liebe ich die Arbeit einfach nur. Kann natürlich sein, dass es sich um die sogenannte Flitterwochen-Phase handelt, wo man alles toll findet. Also vielleicht wird's noch schwerer, aber zumindest die erste Woche verlief toll.
Super Anbetungszeit, wo Gott schon wirklich am Wirken war. Ich kann mich noch an meine ersten Wochen in der Jüngerschaftsschule erinnern. Ich war nur am Heulen. Es ist so, als wenn Gott einen auf ganz andere Weise berührt. So war das jetzt auch bei Vielen von den Schülern. Ich habe für einige während der Anbetungszeit gebetet (das machen wir hier öfter) und manchmal denkt man sich: Was bete ich hier eigentlich? Aber an ihrer Reaktion (Tränen usw.) hat man dann gemerkt, dass es doch wohl passend gewesen sein muss.
Es war auch toll, wie Gott zu uns gesprochen hat. Das ist ja eines der Grundglaubensüberzeugungen von Jugend mit einer Mission: Gottes Stimme hören. Aber mehr darüber ein anderes Mal.

The discipleship training school (DTS) has started and at the moment, I'm just loving my work. Of course it could be that I'm just in the so-called honeymoon phase when everything is great. And maybe it will get harder but at least this week has been amazing! Amazing worship time where God was already moving. I can remember my first few weeks on my DTS. I was constantly crying. It is like God is touching you in a different way. That's also how it was with a lot of these students. I prayed for some of them during worship (that's what we do here a lot of times) and sometimes you're thinking: "What am I praying here?" But when you see their reaction (tears etc) you realize that it must have fit somehow.
It was also great how God has spoken to us. This is one of the foundational beliefs of Youth With A Mission: Hearing God's Voice but I'm gonna talk about that more another time.