Dienstag, 21. August 2007
Endspurt
Und wie ja schon vorher mal erwähnt: Das ist wirklich nicht meine Lieblingsbeschäftigung!
Aber was sein muss, muss sein. Also den Rest dieser Woche packen und Programm für Pauls & Alinas Hochzeit vorbereiten. Und so viel wie möglich von der "to-do"-Liste abarbeiten. Danach heißt es 1 1/2 Wochen genießen, um sich zu verabschieden und sich emotional darauf vorbereiten, wegzugehen. Also diese Woche kommt sicherlich kein Post mehr auf diese Seite, aber vielleicht in den letzten 1 1/2 Wochen. Da habe ich dann vielleicht noch mal wieder Zeit.
Sonntag, 5. August 2007
Lach-und Sachgeschichten über Spinnen
Mir ist es wirklich egal, wie groß eine Spinne ist, doch muss ich zugeben, dass meine Toleranz etwas größer gegenüber den eher fauleren Spinnen geworden ist. Spinnen, die nichts Besseres zu tun haben, als in ihrem Netz rumzuhängen. Stubenhocker sozusagen. Ja, ich mag Stubenhocker-Spinnen. Sie sitzen so rum und gucken fern. Sport ist ihnen zuwider. Erkundungstouren in der großen Welt – iih bäh! So bin ich ihnen gegenüber auch eher tolerant.
Ich wurde zwar nicht gefragt, ob ich sie als Untermieter haben möchte sondern sie zogen einfach ein mit Sack und Pack, aber nun gut. Man soll ja gastfreundlich sein. Außerdem halten sie einem lästige Fliegen vom Hals. Ab und zu gucke ich dann bei den Spinnen vorbei, frage nach, ob alles ok ist, sammel das Mietgeld ein. Ihr wisst schon, was man halt mit Untermietern tut. Und da sitzen sie dann. Manchmal muss man sie mal anpusten um zu sehen, ob sie überhaupt noch leben. Man will ja nicht, dass eine
m irgendwann Verwesungsgeruch entgegenströmt.
Apropos, ich habe letztens gelesen, dass die Polizei bei einem Mann die Tür aufbrach, weil der Vermieter Verwesungsgeruch aus der Wohnung des Mannes bemerkte. Es stellte sich allerdings heraus, dass es sich bei dem Geruch nur um seine schmutzige Wäsche und den Käsegeruch seiner Füße handelte. Sachen gibt’s.
Nun, die meisten Spinnen leben nach dem Anpusten noch. Manche fangen sofort an zu zittern nach dem Motto „mich friert’s“ und ich bin zufrieden. Ja, du darfst bleiben.
Meine beiden Freundinnen, die ca. 3jährige Tochter meiner Freundin, mein damaliger Freund und ich sitzen bei meinem Freund in der Küche und reden. Ich sitze nichts ahnend mit der 3jährigen auf der Fensterbank, als sich plötzlich ohne Vorwarnung eine Spinne über meinem Kopf abseilt und sich auf mir nieder lässt.
Ja, die Gefahr lauert überall. Sie kommt von oben, unten, von recht, von links – man ist nirgendwo sicher. Irgendwie ist es aber noch schlimmer, wenn sie von oben kommt. Man fühlt sich dann noch hilfloser, unterlegener. Als wenn die Spinne sagen würde: „Ha, ich kann dir auf den Kopf spucken!“ Es gehört ja auch zur normalen Kampftaktik. Man verkriecht sich oben auf der Burg und lässt heißes Öl auf den Feind hinunter. Diese Geschichte habe ich mal in Spanien gehört. Man sieht, wenn man oben ist hat man mehr Chancen zu gewinnen.
Nun betrachten wir das alles mal aus einer anderen Perspektive. Stellt euch vor, ihr sitzt oder steht gemütlich in der Küche und schlürft euren Saft, als auf einmal eure Freundin wie von einer Tarantel gestochen aufspringt und ihr Glas mitsamt Inhalt in die Ecke pfeffert, wo es natürlich zerbricht (Anmerkung: Ich würde ja gerne behaupten, dass es sich um ein Ablenkungsmanöver handelte, um die Spinne zu verwirren und sich dann auf sie zu stürzen, aber das wäre gelogen. Ehrlich gesagt war es nur der pure Schreck!).
Als nächstes hüpft sie auf und nieder und schreit „Wo ist sie? Wo ist sie?“ (Die Freundin nicht die Spinne) Die Dramatik verstärkte sich noch durch den Hintergrund-Sound, der hauptsächlich aus dem erschreckten Weines eines 3jährigen Kindes bestand. In den Köpfen der Anwesenden beginnt es an zu rattern…Wo ist wer? Wenn wir gerade über die Hoffnung im Leben diskutiert hätten, wäre dies natürlich eine sehr eindrückliche Demonstration gewesen, fast theatralisch. Wo ist sie? Wo ist sie? Die Hoffnung! Wehe dem, der sie mir genommen hat!
Ich hörte auf zu springen, trocknete mir die Tränen, verband mir die Kriegswunde und holte mir ein neues Glas.
Donnerstag, 2. August 2007
Mittwoch, 1. August 2007
Jüngerschaftsschule: Wie sie war und was sie ausgelöst hat!
Stell dir vor, du bist bereit, Gott einen Teil deiner Zeit zu geben und zu sagen: "Mach, was du willst!" Und da stehst du dann, er lässt sich das nicht zweimal sagen.
Doch plötzlich wird's unangenehm. Jetzt hast du die Wahl: Ihn weitermachen lassen, koopieren und gehorsam sein. Oder dich ablenken und nicht mehr richtig mitmachen. Zuhause geht das ja vielleicht für ne Weile, vielleicht auch für länger. Aber wenn du an einem Ort bist, wo das das Programm des Tages ist, wofür du auch noch bezahlt hast, dann stehst du ganz schön dumm da.
Ich habe von Leuten gehört, denen es zuviel wurde und die sind dann wieder gegangen. Es passiert nicht oft, aber es passiert.
Lasst mich ein Beispiel geben: Es gibt z.B. Dinge, die zum ersten Mal in deinem Leben wirklich angesprochen werden. Wie sieht es mit deinen Sünden im Leben aus, die du noch bereinigen musst? Manchmal gibt es Dinge, die wir getan haben, die auch andere Leute betraf. Es kann Jahre her sein, aber du erinnerst dich noch daran und die Wahrscheinlichkeit, dass sich die andere Person auch daran erinnern könnte, ist da. Aber selbst wenn nicht, weißt du es noch. Also Schluss mit nur um Vergebung bitten sondern Handeln. Briefe schreiben, um Vergebung bitten. Manches kann erst nach der Rückkehr nach Hause getan werden.
Dann gibt es Dinge, die man vergeben muss. Gott zeigt dir auf einmal Sachen, die du irgendwie hingenommen hast oder womit du vielleicht auch gekämpft hast. Doch jetzt ist die Herausforderung da, zu vergeben. Das heißt nicht, immer allen Menschen blindlings wieder zu vertrauen. Doch wenn man nicht vergibt, vergiftet man nur seine eigene Seele und das will Gott nicht. 70 x 7 Mal vergeben.
Desweiteren gibt es die Herausforderung, wo Gott wirklich im Leben steht. Als Nummer Eins oder doch eher Nr.3 oder 4? Bin ich bereit, ihm zu folgen -egal wohin? Ob es bedeutet, dass man seinen guten Ruf verliert? Dass es vielleicht bedeutet, nicht zu heiraten? Verfolgt zu werden? etc.
Das sind nur einige der Themen, die besprochen wurde. Es gab natürlich auch weniger persönliche wie "Induktives Bibellesen" aber meistens war jedes Thema herausfordernd.
Und schließlich kam der Einsatz. Da dachte man: Eigentlich wäre es ja egal, ob ich den Einsatz mache oder nicht. Viel mehr lernen werde ich nicht mehr. Falsch gedacht!
So oft vergisst man, dass unser Leben als Christ nicht dem Toten Meer ähnelt sondern eher einem Fluss. Denn wir sind ja gesegnet, um ein Segen zu sein, nicht um alles alleine zu konsumieren. Doch das Tolle ist, dass man daraufhin wieder gesegnet wird.
So viel hatte ich gelernt und nun hatte ich die Gelegenheit, all das weiterzugeben. Entweder weil ich es anwendete oder weil ich es lehrte. All das in dem wunderschönen, aufregenden "Land des Unerwarteten" : Papua Neuguinea! Predigen vor Massen, morgendliche Wäsche im Fluss, Essen von gerad geschlachteten Hühnern & Schweinen, Bekehrungen, eine ganze Kleinstadt wurde zur Mission mobilisiert.
Meine Jüngerschaftsschulzeit wäre nichts ohne den Einsatz gewesen!
Nun, ich wollte jetzt nicht irgendwie Werbung für ne Jüngerschaftsschule machen, doch trotzdem wollte ich euch einen Einblick gewähren. Falls jetzt jemand Interesse daran gefunden hat, kann er ja mal unter http://www.ywam.org/contents/get_tra_dts.htm nachsehen, ob er die Passende findet.
Übrigens, man kann trotzdem durch die ganze Jüngerschaftsschule gehen und nichts daraus gezogen haben. Letztendlich liegt es an einem selber und wieviel man bereit ist, Gott ran zu lassen. Und manche haben vielleicht nicht so viel zu verarbeiten wie ich es damals hatte. Und ehrlicherweise muss man auch zugeben, dass auch Jüngerschaftsschulen variieren. Mitarbeiter wechseln, Zentren sind unterschiedlich etc.
Im nachhinein liegt es natürlich auch an einem selbst, wieviel man noch anwendet, von dem, was man gelernt hat. Auch ich habe nach dieser Zeit natürlich auch mal nicht so gute Tage gehabt. Dieser Satz, der zum Kennsatz für die Jüngerschaftsschule wurde, war "Fürs Gewöhnliche ruiniert!" und er ist so wahr. Man weiß, es gibt mehr im Leben als Christ. Und man sehnt sich nach mehr. Man sehnt sich Gott nahe zu sein, aber man sehnt sich auch danach, ihn wirken zu sehen.
Und das beinhaltet auch Wunder. Dass Dinge passieren, die wir nicht erklären können sondern die einfach Gott bewerkstelligt haben muss. Natürlich könnten es Zufälle sein,doch wenn diese Zufälle am laufenden Band passieren, dann fängt man an, daran zu zweifeln.
Ich glaube, dass dies eigentlich zum normalen Leben eines jeden Christen gehören könnte (ich meine, ist Gott nun der gleiche Gott, wie er es zur Zeit der ersten Christen war oder nicht???) und doch sieht man es bei uns so
wenig davon.Doch wenn ich dann immer wieder von Einsätzen der Jüngerschaftsschulen bei uns im Zentrum höre und von Wundern berichtet wird (Menschen werden geheilt, alle Schüler können auf den Einsatz, obwohl noch einige Tage zuvor das Geld fehlte, Gespräche, die einfach Gott geführt waren etc., Bekehrungen etc.), dann bestätigt sich mein Gedanke: ES GIBT NOCH MEHR! Und ich bin gerade erst am Anfang dieser Entdeckungsreise! Ich bin nicht mehr zufrieden mit dem gegenwärtigen Stand der Dinge. Wieder habe ich Blut geleckt und will mehr...
Wieso eigentlich Australien?
Manche sagen, dass es ja toll ist, so viele Abenteuer mit Gott zu erleben. Und das stimmt sicherlich. Aber oft wird dabei vergessen, dass das Abenteuer auch ein gewisses Risiko beinhaltet und das oft ein Schritt aus dem komfortablen Bereich getan werden muss!
Würde ich mir z.B. selbst aussuchen, mitten ins Outback zu ziehen?
Vielleicht wird es einige überraschen, aber ich hatte früher nie die kleinste Ambition, mal nach Australien zu gehen. Ich muss zugeben, das Land hat mich kein bisschen interessiert. Ich liebte die USA. Dort war ich schließlich ein Jahr und ich wollte immer wieder gerne dorthin zurückkehren. Und Spanien hat mich schon lange fasziniert.
Manche von Euch wissen gar nicht, warum ich eigentlich anfangs nach Australien gegangen bin. Dann lasst mich euch aufklären: Es war wegen meinem damaligen Freund, denn der liebte das Land. Und ich wollte gerne nach der Ausbildung nochmal ins Ausland, vorzugsweise Spanien. Dort wollte ich einfach auf eine Sprachschule gehen und dann weitersehen.
Doch da wir dann zusammengehen wollten und er ja nicht wirklich was in Spanien machen konnte (Studiumsmäßig ohne genügend Spanischkenntnisse), habe ich vorgeschlagen, die Hälfte der Zeit nach Australien zu gehen, damit er nicht ein ganzes Jahr in seinem Studium verlieren würde.
Außerdem hat mir eine Freundin geraten, doch lieber etwas Christliches zu machen statt einfach nur auf eine Sprachschule zu gehen. Mir ging es hauptsächlich aufgrund meines Jobs doch gerade ziemlich mies und Gott schien weit weg zu sein.
Nun, ich habe mich dann umgesehen, was ich denn in Australien machen könnte und fand die Jüngerschaftsschule mit Jugend mit einer Mission in Townsville. Und die Erfahrungsberichte der Teilnehmer haben mich gepackt. Ich war so fasziniert, was Gott in deren Leben tat und wie sie ihn noch besser kennengelernt hatten. Das wollte ich auch! Ich kam dann an den sogenannten "Point of No Return", an den Punkt, wo es kein Zurück mehr gab, wo ich einfach sozusagen Blut geleckt habe. Ich meldete mich an und schließlich bekam ich die Bestätigung, das ich angenommen war.
Erste Hürde geschafft, doch da saß ich nun und fragte Gott:"Bin ich das jetzt nur, die das unbedingt hin will oder willst du, dass ich gehe?" Nur Sekunden später hatte ich Lukas 10,3 im Kopf, doch wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, was da stand. Und ich schlage es auf und lese "Geht nun! Ich schicke euch wie Schafe mitten unter die Wölfe."
Auf der einen Seite nicht sehr ermutigend, aber auf der anderen Seite war es eine direkte Antwort auf meine Frage.
Nun, mein Freund war nicht sehr begeistert über die Neuigkeit, dass ich nach Australien gehen würde, denn irgendwie hatte ich wohl nicht richtig rübergebracht, dass das alles nicht nur ne fixe Idee von mir war (generell nach Australien gehen und dann die Jüngerschaftsschule) sondern wirklich ernst.
Um es kurz zu machen, ich ging allein nach Australien, in das Land, das mich vorher nie interessiert hat. Nicht, um mal endlich das Outback oder die tollen Strände zu sehen. Oder um die Australier kennenzulernen. Nein, ich fuhr auf die andere Seite der Welt, um Gott
besser kennenzulernen. Sicherlich wäre dies auch in Deutschland möglich gewesen, aber dies war nun mal mein Weg. Ich sehe ihn als Gottes Weg für mich.Die Jüngerschaftsschule war aufregend und hat mein Leben auf den Kopf gestellt. Aber es hat mir auch eine Leidenschaft für Gott gegeben, die ich vorher nicht gehabt habe. Und ehrlich gesagt, ich weiß auch nicht, ob sie bekommen hätte, wäre ich zu Hause geblieben. Denn Erlebnisse mit Gott fördern Leidenschaft. Doch es ist schwer, Gott zu erfahren, wenn man nicht loslässt: Sicherheiten, die man hat. Der Weg nach Australien hat mir das gezeigt. Dorthin gehen ohne das ganze Geld beisammen zu haben. Nicht zu wissen, was einen erwarten wird. Den komfortablen Bereich verlassen. Dazu mehr später...
Loosing friendships because of death???
And others that do answer to some of your emails weeks later don't mention that certain issue at all. It's one of these hot potatoes. I wonder if it is because they don't know what to say or if they don't want to raise the subject because they think I don't want to talk about it or what the heck?
If these people were not close at all, that would make it different. But some of them are real good friends, at least that's what I have thought.
So, now...I guess I should be typical German direct and ask them? Maybe?
Mittwoch, 18. Juli 2007
Abschied nehmen - die Erste (das große Packen)

Falls es jemand noch nicht weiß: Ich hasse packen. Es ist für mich eines der schrecklichsten Dinge, die es gibt. Urlaubspacken geht ja noch einigermaßen, aber Packen für lange Zeit ist echt nicht mein Ding. Ist echt nicht meine Gabe und gäbe es Workshop namens "Die effektive Art zu Packen", ich würde sofort dran teilnehmen. Das Problem besteht darin, dass man meist zu viel hat und zu wenig Platz. Sonst wäre es ja keine Herausforderung! Und dann muss man entscheiden, was man schweren Herzens zurücklässt. Nicht nur Abschied nehmen von Personen sondern auch von Dingen, die einen wichtig geworden sind. Ich wünschte, ich wäre jemand, der Gegenständen keinen emotionalen Wert zuschreiben würde. Das würde vieles leichter machen.
Doch wie kann ich das? Ich habe mit einer Mutter gelebt, die mir andauernd ein schlechtes Gewissen gemacht hat, wenn mein Fahrrad draußen im Regen stand. Anstatt zu sagen: "Das ist schlecht fürs Fahrrad, denn dann fängt es an zu rosten. " sagt sie "Dein armes Fahrrad steht draußen und friert und weint 'ich möchte rein'". Wie kann man dann ohne schlechtes Gewissen irgendetwas wegschmeißen oder es zurücklassen?
In dieser Hinsicht habe ich mir echt den falschen Beruf ausgesucht. Missionarin sein bei Jugend mit einer Mission bedeutet OFT PACKEN! Und so steht diese Aufgabe jetzt vor mir: Meine Sachen packen. Doch diesmal ist es anders: Nicht nur packen für die Reise sondern auch meine restlichen Sachen hier. Auf einmal steht man vor einer ganz neuen Situation. Zuhause war halt immer Zuhause, wo ich alles von mir hatte. Doch seit Mamis Tod könnte auch das anders werden. Vielleicht zieht Papi ja irgendwann doch um - in eine Wohnung. Man weiß es ja nicht. Als Option steht es zumindest.
Für mich persönlich bedeutet das zum 1. Mal, dass ich mich wirklich endgültig von Dingen trennen muss. Schwierig! Sehr überfordernd! Darum mache ich wieder etwas, was einem nicht viel weiter bringt und nur kurzfristige Befriedigung gibt: Aufschieben. Sich mit was Anderem beschäftigen. Doch innerlich geht es einem eigentlich nur schlechter, weil man weiß, man muss da durch. Abschied nehmen. Sich von Dingen trennen, die einem wichtig geworden sind. Und die in meiner Phantasie sagen "magst du mich nicht mehr?" Ihr solltet mich mal nach der Geschichte mit meinem Fahrradschlüssel fragen. Danach denkt ihr vielleicht wirklich, dass ich verrückt bin. Papis Kommentar dazu war, dass ich Kinderbuchautorin werden sollte, denn ich hätte zu viel Phantasie.
