Dienstag, 27. Mai 2008

Band & Zeitungsartikel / band & newspaper article

Tja, also so voll ist der Terminkalender doch nicht. :-) Heute bin ich leider schon um 4 Uhr aufgewacht. Das lange Schlafen gestern war wohl nicht so gut. Na ja...heute morgen wir zur Schule, wo die Schule fuer Musik in Mission (SOMM) ein paar ihrer Lieder waehrend der Pause gespielt haben. Wir verteilten auch Einladungen zu Youth Street, wo die Band auch spielen wird. Danach fuhren Johannes und ich noch zur oertlichen Zeitung, um ein kurzes Interview ueber Youth Street zu geben. Das wird dann hoffentlich morgen in der Zeitung sein und wir hoffen natuerlich auf einen guten Artikel. Das Ganze ist natuerlich auch dazu da, damit noch ein paar Leute zu unserem Eroeffnungsbankett am Freitag kommen werden. Wir werden sehen, wie es wird.
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Well, it's not THAT busy after all. :-) Today I already woke up at 4 am. I guess sleeping in yesterday wasn't that good to get over my jetlag. Anyway,this morning we went to the local High School (Senior College) where the School of Music in Missions (SOMM) played a few of their songs at lunch break. We also handed out flyers for Youth Street where the band will play as well. Afterwards, Johannes and I went to the local newspaper, the Northwest Star, where we gave a short interview about Youth Street. The article will hopefully be in the paper tomorrow and hopefully it's gonna be a good one. All of this is also to inform more people about the kick off banquet this Friday. We will see how it's going to be.

Montag, 26. Mai 2008

Angekommen in Mt Isa / I've arrived!

So, jetzt bin ich da...na ja, eigentlich bin ich schon seit fast 3 Tagen da, aber bin leider noch nicht ins Internet gekommen. Vermisse den überall verfügbaren, schnellen Internet-Zugang zu Hause. War schon echter Luxus. Mein Gepäck hat sich diesmal entschlossen, auch mit mir anzukommen. Sehr nett. Samstag bei "Youth Street" war ich doch ein wenig neben mir, aber das war auch nicht so schlimm, denn es kamen nicht so viele Jugendliche wie sonst. Ne ganze Gruppe Mädels, die sonst immer zusammen kommen, hatten Samstagabend was anderes vor. Es war schön, Sonntag wieder zurück in meine Kirche zu kommen. Ich wurde von allen herzlich begrüßt. Danach aßen ein paar von der Kirche und ich was zusammen und dann besuchte ich noch mit einer ein Mädchen, das nicht zum Gottesdienst kam. Vielleicht könntet ihr ja für sie beten. Sie arbeitet momentan vollzeit aber studiert nebenbei auch vollzeit. Dementsprechend ist sie ziemlich fertig mit der Welt. Abends kam sie noch an unserem Haus vorbei, völlig aufgelöst und wollte nicht mehr so weitermachen.
Dann guckten Johannes, Johannes Freundin Shauna, die gerade zu Besuch ist, Adam, Jill und ich noch einen Film, zu dessen Ende wir aber nie kamen. Wir wurden so oft unterbrochen, das wir irgendwann aufgaben und ich nachts um 2 Uhr völlig fertig ins Bett ging. Heute ist unser freier Tag und ich habe auch glatt bis 14 Uhr geschlafen. Entweder ist das Schlafmangel oder Jetlag oder Beides, denn so lange habe ich ja schon ewig nicht mehr geschlafen.
Diese Woche ist recht voll. Wir haben ein Einsatz-Team von einer Jüngerschaftsschule aus Townsville hier. Die Leiter sind Freunde von mir, was es natürlich sehr nett macht, sie hier zu haben. Und dann ist heute morgen noch eine Band (sie machen die Schule für Musik in Mission in Townsville) angekommen, das eine Woche bleiben wird. Freitag haben wir ein offzielle Veranstaltung, wo wir potientielle Sponsoren und Eltern eingeladen haben, um "Youth Street" offiziell zu beginnen. Die Band wird dort auch spielen. Außerdem hoffen wir auf viele Jugendliche am Samstag, wenn die Band dort spielen wird.
Vielleicht ist es ja gut, dass die Woche so voll ist, dann denke ich nicht zu viel darüber nach, wie sehr ich euch alle zu Hause vermisse, denn das tue ich. Vermisse auch das schöne grüne Deutschland, die Stadt mit ihren vielen Angeboten, Fahrradfahren und "mein" Auto da! Ohne Auto ist es schon echt blöd hier. Man kann nichts machen. Es ist halt schwer, wenn man sich schon daran gewöhnt hatte, unabhänging zu sein.
So viel für heute. Bis zum nächsten Mal!
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Ok, I've arrived in the Isa. Well, actually, I arrived 3 days ago but I haven't be able to go online yet. I kinda miss the Internet access at home - fast, everywhere accessable. Real luxury. My luggage decided to arrive with me this time. Very nice. I was a little beside myself on Saturday during "Youth Street" but that was ok since there weren't as many youth as usual. An entire group of girls that usually come together, had other plans that night. It was nice to be back in church on Sunday. I was warmly welcomed by everyone. Afterwards, I had lunch together with some from the church and then I went to visit a girl that didnt come to the service. Maybe u could remember her in your prayers. She works and studies full time at the moment. Because of this, she is quite overwhelmed. Last night she came by, in tears, not wanting to go on like this.

Afterwards, Johannes, his girl friend Shauna (who came to visit), Adam, Jill and me started watching a movie which we never got to finish. We just got interrupted so often and at 2 am I finally went to bed - totally exhausted. Today is our day off and I didn't set my alarm clock. So when did I find me waking up? At 2 pm. Either it's because of sleep deficiency or because of jet lag or both.
This week is quite busy. We have an outreach team here from a discipleship training school (DTS) in Townsville. The leaders are friends of mine which makes it nice to have them here. And then a band has come (they attend the "School of Music in Missions" in Townsville) that will stay for another week. On Friday we will have an offical launch where potential sponsors and parents are invited for an official kick off for "Youth Street". The band will be playing as well. We also hope to have a lot of youth at Youth Street next Saturday because of the band.
Maybe it's good to have such a busy week because I don't have to think too much about all of you at home because I really miss you. I also miss the beautiful, green Germany and the city with all its opportunities. Riding my bike and "my" car! Without car it's definitely hard here. You can't do anything! It's just hard when you have already got used to being independent. So much for today! Until next time!

Freitag, 23. Mai 2008

Langeweile am Flughafen ? Bored at the airport

Also ich muss sagen, Gott hat ja schon wieder viele Gebete erhoert. Erstmal war mein Koffer ca. 4-5 kg ueber dem Limit (was 20 kg waere) und ich musste nix bezahlen. Dafuer war ich schon mal sehr dankbar. Dann hatte ich auf beiden langen Fluegen immer wieder einen Sitz zwischen mir und dem Sitznachbarn frei (so wie ich es mir gewuenscht habe). Die Fluege waren halt nicht ausgebucht. Und beim 13 Std. -Flug war ich sogar ganz vorne, sprich ich konnte meine Beine ganz weit ausstrecken. Ich habe auf dem Flug auch fast 7 Std mit Unterbrechungen geschlafen. Ist schon klasse. Doch langsam wird's in Deutschland wieder Nacht und so werde auch wieder muede, denn schliesslich habe ich mich jetzt doch wieder an die deutsche Zeit gewoehnt. Leider habe ich jetzt ein 9-10 Std. Aufenthalt in Brisbane und das leider im nationalen Flughafen, der super langweilig ist. Das waere so, als wenn man in Bremen im Flughafen den ganzen Tag verbringen muesste. Wuerde eigentlich gerne nur schlafen, aber so was wie Liegen gibt's hier nicht und sogar fuers Internet muss man bezahlen. Darum muss ich leider wieder aufhoeren...Ich wuerde ja auch gerne in die City, aber mein Hnadgepaeck ist so schwer- wie ein Flughafenangestellter in Bremen fragte "Was hast du denn da drin? Backsteine?" Na ja, mal sehen...hoffe, die naechsten Stunden werden schnell vergehen. Vielleicht komme ich nachher nochmal hier her und schreibe dann die englische Uebersetzung ;-)

Sorry guys...since I have to pay for internet at the Brisbane airport where I'm stuck for about 10 hours, I have no time to translate everything. Let's just say God has answered most of my prayers for this flight. Maybe more later if I get bored again!

Montag, 19. Mai 2008

"Ohne Kommentar" oder "Gibt's noch Hoffnung für mich?"/ "Without comment" or "Is there any hope left for me?"

Es ist schön zu wissen, dass doch mehr Leute meinen Blog lesen als angenommen. Jetzt, als ich zu Hause war, habe ich immer mal wieder gehört, dass er gelesen wird. Denn ganz ehrlich, wenn ich nach der Anzahl der Kommentare gehe, die hier zu meinen Eintragungen gegeben werde, könnte ich eigentlich eher davon ausgehen, dass ich eigentlich nur für mich alleine schreibe. (Wink mit dem Zaunpfahl)Also ist es schön zu hören, dass dieser Blog überhaupt gelesen wird und nicht nur dazu dient, damit ich was zu tun habe und mich langweile. Tja, als wenn ich das nötig hätte. Heute dient der Blog mal wieder einer bekannten Sache: Das Packen und Aufräumen aufschieben. Das kommt euch sicherlich vom letzten Jahr bekannt vor. Es ist schon wieder soweit. Ich muss packen. Und mein Zimmer aufräumen. Ich habe so ein gewisses Talent, ein ordentliches Zimmer in ein völliges Chaos zu versetzen und das in nur wenigen Minuten - das ist schon eine Kunstform an sich. Alex hat da letztens dann auch eine gewisse Situationskomik per Foto festgehalten, die ich doch gleich mal auf diesen Blog veröffentlichen werde. Um den Witz an der Sache zu sehen, müsst ihr schon auf das Foto klicken und auf den Titel des Buches rechts achten. Ja, es ist ein Buch, das ich momentan lese. Jaja, ob es noch Hoffnung für mich gibt? Na ja, muss wohl mal ans Aufräumen ran, nachdem ich diesen relativ unwichtigen Text nochmal übersetzt habe. Schade eigentlich.
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It is good to know that more people read my blog than I thought. That's at least what I heard being home these days. To be honest, if I judged according to the comments that are posted concerning in response to my posts, I would rather think that I write only for myself. (Hint, hint.) In that sense it is nice to hear that people read my blog and that it is not only a way to keep my occupied and not get bored. As if I would need that. Well, today blogging only helps me to accomplish something well-known: procrastinating packing and cleaning up my room. Does that sound familiar to what I posted last year? It's time again. I have to pack. And clean up my room. I have quite a talent to change the tidiest room into a total chaos - in only a few minutes. That's an art in itself. Alex captured a quite ironic and funny situation on picture which I guess is worthy to be published here. To understand the irony of it all, you have to click on the picture to enlarge it and note the title of the book on the right side. Yes, it is a book that I'm reading at the moment. Yeah,yeah, is there any hope for me? Anyway, I guess I gotta start cleaning since I finished translating this rather unimportant post. Too bad.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Queensland Volunteer of the Year

I just found out that one of our staff members at Reef to Outback, Fiona, who was born in Mackay, Queensland and has been at our base in Townsville for 4 1/2 years, was elected Queensland volunteer of the year. She's helped pioneer Youth Street in Townsville from the start and now got recognised for it.
Check out what they showed on the news about her:

Click here
Today I think it's time to just write in English and neglect the German since all my English readers didn't really have anything to read for awhile. I don't want to spend too much time on here since I'm still in Germany and loving it. God has blessed me with amazing weather here. There was only one day that I would call a rainy day and that was my arrival day. And after coming back here from the outback, I'm just amazed by the "green" that covers this city. It's not that we don't have anything green in Mt Isa but somehow the colors seem richer. And it seems fresher. I absolutely love it. Spring in general is an amazing time to be here in Germany. I think that will be my preferred time to go home in the future ;-)
I went to the "Bürgerpark",(the park inside town) yesterday to go running. To be honest I didn't really go there for the exercise part but I used to love to run through this park because I had the amazing God times. It was the same again yesterday. At some point I actually left the running track and just went to a side track where people wouldn't really go, popped in my iPod and just worshipped God. It was special and first I contemplated if I should actually tell you about it since it feels like an intimate time between God and me. But I think I mentioned it because I think you should try it, too!

Montag, 5. Mai 2008

Erster Tag des Einsatzes

Nun, dieser Eintrag sollte eigentlich in meinen März-Rundbrief zugefügt werden. Da dieser leider durch verschiedene Gründe noch nicht in den Druck gekommen ist und es schon Zeit für einen Mai-Rundbrief ist, werde ich diesen Teil nun doch nur in meinen Blog tun. Der nächste Rundbrief wird dann ein wenig ernster ;-) und wird dann noch Neuigkeiten aus Mt Isa beinhalten. Viel Spaß beim Lesen!


Der erste Tag des Einsatzes

Morgens um 4:00 Uhr fuhren wir los Richtung Ingham, ein kleiner Ort 1 ½ Stunden entfernt von Townsville. Wir waren ein wenig überrascht, denn eigentlich fährt auch eine Fähre von Townsville aus nach Palm Island, doch aus für uns unerklärlichem Grund war die Fähre in Ingham billiger. Der Weg dahin war ein wenig turbulent. Kängurus rechts und links, so dass sogar die Schläfrigsten unter uns noch einmal begeistert aus dem Fenster guckten. Mitten in der Stadt springen die ja nicht einfach rum, darum war das schon etwas Besonderes.

Die Fahrt war ein wenig holprig, da unser einziger Fahrer definitiv noch nicht viel Erfahrung auf australischen Straßen und mit Wagen mit Gangschaltung hatte. So kam nach einer Wendung, die trockene Bemerkung des einzigen Australiers unseres Teams: “Auf der linken Straßenseite fahren wäre auch gut!“ Schnell wurde der Bus wieder rübergeschwenkt. Glücklicherweise waren um die Uhrzeit noch nicht so viele Autos unterwegs. Natürlich hatte keiner der restlichen Insassen einschließlich mir irgendwas bemerkt. Auf der rechten Spur gefahren? Wieso? Ist doch normal!

Auch hielten wir wegen der Gangschaltung an manchen Kreuzungen ein wenig länger als geplant. Rückblickend auf den Einsatz hat das Abwürgen des Motors doch für allgemeine Erheiterung aber auch Aufregung gesorgt. So erinnere ich mich immer wieder gerne an Momente zurück, als wir quer für mehrere Minuten auf der Straße standen und unser Kleinbus bestimmt 15 Mal abgewürgt wurde. Die Straße war glücklicherweise nicht sehr belebt, aber ein Autofahrer fuhr kopfschüttelnd an uns vorbei. Es war die längste Wendung, die ich bis jetzt miterlebt hatte. Was für Gedanken schießen einen da durch den Kopf. Bei mir war es sicherlich:„Bin ich froh, dass ICH nicht fahre!“ Die Leitung hatte am Schluss entschlossen, mich doch nicht fahren zu lassen, weil ich zu wenig Fahrerfahrung hätte, worüber ich nicht wirklich sonderlich böse war.

Ein anderes Mal musste der Bus auf einem Berg gewendet werden, doch befand sich dort nicht viel Platz, so dass genauestens manövriert werden musste. Als dann das altbekannte Abwürggeräusch zu hören war und der Wagen einen Satz machte, nahm eins meiner Mädels meine Hand und flüsterte mir zu „Wir werden alle sterben!“ Soweit kam es dann glücklicherweise nicht, doch es gab mehrere Moment, in denen ich bereute, nicht mein Testament geschrieben zu haben. Sicherheitshalber bemerkte ich zu meiner Gruppe, bitte für meine Auferstehung zu beten, falls mir doch was passieren sollte. Mit Glauben erfüllt konnten sie es gar nicht erwarten, dies auszuprobieren. Allerdings wurden sie enttäuscht: Ich überlebte ohne weitere Zwischenfälle. Die nächsten Male nahm unser Australier das gefährliche Wenden in die Hand, was wesentlich ruhiger von statten ging. Der Grund, warum er nicht die ganze Zeit gefahren ist: Er besaß leider keinen Führerschein (mehr). Schade eigentlich.

In Ingham angekommen, wussten wir sofort Bescheid, warum diese Fähre so viel billiger als die in Townsville war. Alle sahen mich an: “Damit fahren wir???“ Im Nachhinein war es nicht so schlimm, doch auf den ersten Blick kamen wir uns vor, als wenn wir heimlich mit einer Lebensmittelfähre nach Palm Island geschmuggelt werden sollten. Normale Passagiere sahen wir weit und breit nicht und auch der Hafen lag sehr versteckt. Uns wurde auch noch gleich am Anfang eröffnet, dass die Fähre für die Öffentlichkeit nicht zugänglich wäre, weil sie technische Probleme and dem Tag hatten und dass wir auf einiges Risiko mitfahren würden. Super! Ertrunken mit einem Haufen Lebensmittel und niemand würde es bemerken! Nachdem ich sichergestellt hatte, dass „unser eigenes Risiko“ nicht bedeute, dass wir uns auf der nächsten Titanik befanden, entschieden wir uns trotz allem mitzufahren. Das erwähnte Risiko bestand nur darin, auf See steckenzubleiben und erst am nächsten Tag weiterzukönnen. Wir hatten ja genug Lebensmittel an Bord, so waren wir darüber nicht zu sehr besorgt. Doch wenn Gott „Palm Island“ sagt, dann meint er es auch und so kamen wir später als geplant aber noch am selben Tag wohlbehalten an.

Als wäre das nicht alles schon genug gewesen, raunte mir Rebecca, eins meiner Mädels, vor der Abfahrt zu: “Chrissie, Dan ist auf Drogen!“ Dan war sicherlich einer der Jüngerschaftsschul-Kanditaten, der nicht unbedingt ganz freiwillig gekommen waren und vor Ankunft wussten, worauf er sich da eingelassen hatten. Ja, solche gibt es auch. Doch man gibt die Hoffnung ja nicht auf. Tatsächlich war Dan wirklich ziemlich neben sich. Er schlief nur und wenn er kurz aufwachte, erschreckte er sich über die Sonne dermaßen, dass es schon fast komisch war. Den Rest des Tages konnten wir nicht viel mit ihm anfangen und erst 2 Tage später war er völlig er selbst. Da erfuhren wir dann auch, dass er die Nacht vor unserer Abreise aus Townsville fast einen ganzen Streuer voll Muskatnuss gegessen hatte, um es mal auszuprobieren. Jaja, jugendlicher Leichtsinn! Nun, falls ihr es noch nicht wusstest: Zu viel Muskatnuss macht high und die Wirkung hatte er zu spüren bekommen. Angeblich war es nicht die schönste Erfahrung, trotzdem wurde ich jedes Mal ein wenig nervös, wenn Dan einem Gewürzregal zu Nahe kam. Tja, nach diesem ersten Tag war ich mir nicht mehr ganz so sicher, was ich da auf mich genommen hatte. Aber es gab kein Zurück mehr.

Willkommen zum Einsatz, Chrissie. Und du bist auch noch Leiterin! Toll.