Ich stelle immer wieder fest, dass ich an einen Punkt komme, wo ich nicht wirklich etwas erwarte. Wir haben gestern in der Jugendstunde nebenbei drüber geredet.
In dem Film "Facing the Giants" wird das Beispiel gegeben von zwei Bauern, die für Regen beten. Doch nur einer bestellt sein Land, der andere betet einfach nur weiter. Welcher von beiden ist derjenige mit dem größeren Glauben? Natürlich der, der alles vorbereitet, damit der Regen überhaupt seine Wirkung erzielen kann.
Erstmal betet man natürlich, doch dann erwartet man auch etwas. Und als Konsequenz verändert man sein Leben, so dass man auch bereit ist, wenn das eintrifft, wofür man gebetet hat.
Ich habe mal gelesen, dass nur wenige Kirchen wirklich darauf vorbereitet wären, wenn ihr Gebet nach Erweckung wirklich erhört werden würde. Denn dann hat die Bequemlichkeit, an die wir uns doch so sehr gewöhnt haben, sein Ende. Bin ich bereit, meine Bequemlichkeit aufzugeben. In Australien bin ich z.T. ja dazu gezwungen, doch was ist, wenn die äußerlichen Dinge einen nicht dazu zwingen?
Ich glaube, dass es noch mehr gibt und ich möchte bereit dafür sein!
Donnerstag, 12. Juli 2007
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